Die europäischen Märkte steuern auf eine optimistische Eröffnung zu, da die positive Dynamik anhält

Die europäischen Märkte steuern auf eine optimistische Eröffnung zu, da die positive Dynamik anhält


LONDON — Europäische Aktien werden voraussichtlich am Dienstag höher eröffnen, da die positive Dynamik des neuen Jahres an den globalen Märkten anhält.

Der britische FTSE-Index eröffnete 18 Punkte höher bei 7.434, der deutsche DAX um 7 Punkte höher bei 16.050, Frankreichs CAC 40 stieg um 15 Punkte auf 7.244 und Italiens FTSE MIB um 126 Punkte höher bei 27.690, so die Daten von IG.

Europäische Aktien starteten am Montag mit einem Knall ins Jahr 2022, wobei die meisten großen regionalen Indizes am ersten Handelstag des neuen Jahres höher stiegen.

Im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie herrscht jedoch immer noch große Unsicherheit, da mehrere Länder auf der ganzen Welt erneut Beschränkungen oder Sperren verhängen, um die Ausbreitung der hoch ansteckenden Omikron-Variante zu stoppen. Inflation und Geldpolitik werden die Schlüsselthemen für 2022 sein, da die Anleger erwarten, dass die US-Notenbank im kommenden Jahr die Zinsen anheben wird, um den Preisanstieg für die Verbraucher abzuschwächen.

US-Aktien-Futures blieben am Montag im Overnight-Handel stabil, nachdem der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 am ersten Handelstag des Jahres 2022 neue Rekordschlüsse verzeichneten.

Unterdessen waren die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum im Handel am Dienstag gemischt, da die Daten ein beschleunigtes Wachstum der chinesischen Fabrikaktivitäten im Dezember zeigten.

Anleger behalten die Aktien der schuldengeladenen China Evergrande Group im Auge, die kurzzeitig um mehr als 6% gestiegen ist, nachdem sie den Handel nach einem Stopp am Montag wieder aufgenommen hatte, bevor sie einige dieser Gewinne aufgab. Evergrande gab am Dienstag bekannt, dass es im Jahr 2021 vertraglich vereinbarte Verkäufe von Immobilien im Wert von 443,02 Milliarden Yuan (etwa 67,67 Milliarden US-Dollar) verzeichnete – ein Rückgang von mehr als 30 % gegenüber dem Wert von 2020.

Zu den Datenveröffentlichungen gehören vorläufige französische Inflationszahlen für Dezember, die deutsche Arbeitslosenquote im Dezember und die neuesten Daten zum portugiesischen Verbrauchervertrauen.

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— Maggie Fitzgerald und Eustance Huang von CNBC haben zu diesem Marktbericht beigetragen.

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